„TTIP darf keine weitere Fluchtursache werden“

Europa muss bei den Verhandlungen mit den USA klare Grenzen ziehen, sagt Prälat Martin Dutzmann

Als Bevollmächtigter des Rates der EKD bei der Bundesregierung und der EU setzt sich Prälat Martin Dutzmann dafür ein, dass die Auswirkungen des Freihandels-Abkommens auf Schwellen- und Entwicklungsländer berücksichtigt werden: „Freihandel soll und kann den Menschen dienen. Es ist aber immer wieder zu prüfen, auf wessen Kosten er geht und wo die Grenzen sind.“ Dass die bisher geheimgehaltenen TTIP-Dokumente enthüllt wurden, findet er gut.
http://www.ekd.de/aktuell/edi_2016_05_06_TTIP_dutzmann.html

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