Rote Linien im Umgang mit der AfD

Der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm sieht im Umgang mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) rote Linien. Dazu gehörten Antisemitismus, Rassismus und die „pauschale Abwertung ganzer Menschengruppen“, sagte der bayerische Landesbischof. Es gebe in der AfD führende Mitglieder, die das Gedankengut aus der Zeit des Nationalsozialismus wieder salonfähig zu machen versuchten.

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